LiteraryTrip-Ratgeber
Der Da Vinci Code in Paris: eine Route vom Louvre nach Saint-Sulpice
Folge dem Paris von Robert Langdon, von der Grand Gallery des Louvre zur Place Vendôme und nach Saint-Sulpice, mit Dan Browns eigenen Reisetipps und klar markierter Fiktion.
· Redaktionell geprüft
Für wen
Dan-Brown-Leserinnen und -Leser, die Langdons Paris an einem Nachmittag erwandern und wissen wollen, welche Behauptungen des Buches Fiktion sind.
Wobei dieser Ansatz hilft
- Folge der echten Geografie des Romans von der Rive Droite nach Saint-Germain.
- Nutze Dan Browns offizielle Adressen für Essen und Trinken.
- Erfahre, welche Behauptungen über Saint-Sulpice der Roman erfunden hat.
Ein praktischer Weg
- 01
Der Louvre und die umgekehrte Pyramide
Die Geschichte beginnt mit einem Mord in der Grand Gallery, und die umgekehrte Pyramide birgt ihr letztes Geheimnis. Dan Brown selbst rät, einen ganzen Tag für das Museum einzuplanen.
- 02
Von der Rue de Rivoli zum Ritz
Langdons Flucht führt entlang der Rue de Rivoli zum Ritz an der Place Vendôme, seinem Hotel im Roman; Browns eigener Reiseführer empfiehlt Le Grand Véfour im Palais-Royal zum Abendessen.
- 03
Saint-Sulpice und Les Deux Magots
Die Kirche beherbergt einen echten Gnomon aus dem 18. Jahrhundert mit Messinglinie und Obelisk, nicht die fiktive „Rosalinie“ des Romans. Zum Abschluss Les Deux Magots, das Literatencafé mit eigenem Literaturpreis.
Häufige Fragen
Gibt es die Rosalinie in Saint-Sulpice wirklich?
Die Kirche hat tatsächlich einen Gnomon aus dem 18. Jahrhundert, mit einem Messingstreifen im Boden und einem Obelisken zur Sonnenbeobachtung. Die „Rosalinie“ und ihr Geheimnis sind Dan Browns Erfindung; komm wegen der echten Astronomie.
Kann man die Louvre-Schauplätze des Buches besichtigen?
Ja. Die Grand Gallery und die Pyramide gehören zum normalen Museumsbesuch; buche in der Hochsaison im Voraus und plane mehrere Stunden ein.